On Tour – Vier Jahre "untertage-übertage"

Erster Tag – Anreise und Theodora-Bukkake

 Unser Lager

Glückauf, zusammen...

Mein Teil dieser kleinen Geschichte beginnt im Oberbergischen Kreis. In der ältesten Stadt des Bergischen Landes. Genau, in Wipperfürth. Ein Auto mit zwei Befahrern aus Wuppertal, beide dem Team untertage-übertage angehörig, quälte sich durch Wipperfürths Feierabendverkehr, durch die Stadt, die zwar keine "grüne Welle" kennt, dafür aber ein Rasenmäherfachgeschäft hat. Der Erzähler, also ich, staunte nicht schlecht, war ich doch zu ersten Mal bewusst in dieser komischen Stadt. Aber keine Durchfahrt hält ewig, mit Durchfall verhält es sich ähnlich, so dass wir nach kurzer Zeit in einem Dörfchen im Sauerland, bei unserem ersten Zwischenstopp, ankamen. Hier galt es, unser Stadtauto gegen ein geländegängiges Auto umzutauschen. Natürlich mussten wir auch unser ganzes Gerümpel (gefühlt etwa zwei Kubikmeter Gezähe – und wir hatten noch nicht einmal Eingekauft) von einem Kofferaum in den Nächsten befördern. Später dann hatte die Über-Land-Gurkerei (mit Blick auf das Hülloch in Kierspe) ein Ende und wir befanden uns auf der Autobahn 45 und fuhren in Richtung Süden...

 Mundloch Kronprinz Friedrich Wilhelm Erbstollen Kreuztal

Ich nutze die zunächst unspektakuläre Fahrt über die A45 um euch ersteinmal die Hintergründe über diese Tour zu erzählen. Nun ja, in diesem Jahr wurde unsere Internetseite "www.untertage-übertage.de" vier Jahre alt. (nur so mal nebenbei: 7grad.org wäre dieses Jahr 10 geworden, wenn sie denn nur überlebt hätte...) Und so ein Geburtstag ist nunmal ein guter Grund, um ein sogenanntes "Männerwochenende" durchzuführen. Die Weibchen mussten also zu Hause bleiben, damit wir ungehemmt unser Wochenende erleben und geniessen konnten. Ungehemmt, das bedeutet: Bier, Befahrung, Bier, Grillen, Bier, Wandern, Bier und jede Menge dummes Zeug kallen. Ausserdem war diese Tour eine gute Gelegenheit, dass alle sechs Leutchen mal wieder zusammen kamen. Das kommt ja leider viel zu selten vor. Sechs? Fragt ihr euch jetzt sicherlich? Ja, ihr habt richtig gelesen, wir sind nun sechs Untertage-Freunde geworden.

Diese Tour, also unser Geburtstag, war auch gleichzeitig die Willkommensfeier von unserem neuen "untertage-übertage-member" Carsten, oder im weiteren Verlauf der Geschichte auch "Sepp" genannt. Der Typ hatte uns einfach gefragt, ob er mal mit darf und wurde direkt als Blitzsklave, Biertransporter und zur Erledigung niederer Aufgaben bei unserem Haufen eingestellt. Hahahaha... War nur ein Scherz, natürlich kennen wir Sepp bereits einige Jahre, vor allem vom BGVR und Beetpott her, so dass eine Zusammenarbeit nur eine Frage der Zeit war, vor allen, weil der BGVR schon zwei Leute von uns "abgeworben" hatte und wir mal im Gegenzug auch Jemanden vom BGVR in unser Team aufnehmen mussten, damit ein natürliches Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Hehehe. Nee, wir kennen uns alle schon seit geraumer Zeit und arbeiten Hand in Hand, wir sind alles eine große Befahrerfamilie – und das ist auch gut so! Doch weiter im Text:

 Grubenhunte im Siegerland

Unser Ziel war es, ein gemeinsames Wochenende im schönen Siegerland zu erleben. Im Vorfeld wurde eine Hütte in Kreuztal organisiert. Diese Hütte, herrlich gelegen in den bewaldeten Mittelgebirgen des Siegerlandes, sollte für das Wochenende als unsere Herberge dienen. Unser Dr.Klöbner hatte seine Kontakte zur örtlichen Waldhüttenmafia genutzt und die wohl schönste Location, die ich je in meinem Leben gesehen habe, aus dem Ärmel geschüttelt. Doch dazu später mehr. Da wir uns ja alle irgendwie auch für "Altbergbau" interessieren, war die Lage im Siegerland taktisch klug gewählt, gilt die Region rund um Siegen doch intern als Altbergbau-City. Nirgendwo gab (und gibt) es mehr (Eisen-) Erzgruben und Stollen, als dort. Perfekt für uns, oder?

 Gepäckwagen "Röhrender Rothirsch"

Der nächste Zwischenstopp fand auf einem Parkplatz nahe Olpe statt. Hier trafen wir auf Sepp, der hier noch ein Nickerchen einlegen und auf uns warten wollte, und auf die beiden Ibbenbürener Lampe und Bergmann, wobei Letzterer von einer schweren Erkältung gezeichnet war, aber auf keinen Fall zu Hause bleiben wollte. Lampe, der Fahrer der "Bergbaufreude Ibbenbüren" freute sich schon darauf, endlich "Kolonne" zu fahren, aber als wir ihm mitteilten, dass wir in Kreuztal noch einkaufen müssten, vertraute er doch lieber seinem Navi, und eilte zum projektierten Treffpunkt auf dem Wanderparkplatz, vor allem, weil unser Damica dort schon seit Stunden auf uns wartete und keine Ahnung hatte, wo die Hütte war. Nach diesem kleinen Zwischenstopp führen wir zwar eine kurze Strecke hintereinander her, trennten uns aber in Kreuztal wieder, da wir ja, wie gesagt noch einkaufen mussten. In einem Rewe neben dem Kronprinz Friedrich Wilhelm Erbstollen in Kreuztal (Hurra, unser erstes Stollenmundloch dieses Wochenende) kauften wir all die wichtigen Dinge, die man(n) halt so braucht. Grillgut und mehrere Kisten Bier.

Beim Kaltgetränk endschieden wir uns für eine Einheimische Spezialität: Erzquell aus Siegen! Keiner von uns hatte die Suppe jemals vorher getrunken, aber dass das Bier mit Grubenwasser gebraut wird, reichte uns um Glücklich zu sein. (Das Erzquell entpuppte sich später als sehr leckeres Bier, sehr süffig und keine Kopfschmerzen am nächsten Morgen – eigentlich ein Fall für unseren Biertest) Am vereinbarten Treffpunkt "Wanderparkplatz" angekommen, war das Team endlich vereint und freute sich auf das gemeinsame Wochenende. Jetzt wurden alle Gepäckstücke (diesmal gefühlt 14 Kubikmeter) auf die beiden geländetüchtigen Fahrzeuge umgeladen. Während sich der Geländewagen und der lauteste Bulli der Welt, Sepp seiner, durch den Wald schroteten, verblieben die restlichen Fahrzeuge auf dem Wanderparkplatz. Und dann war eigentlich alles wie immer, die Sachen wurden ausgeladen, auf 200qm gleichmässig verteilt, jeder wuselte eine kurze Zeit herum, und nach einer gefühlten halben Stunde sassen alle gemütlich vor der Hütte, tranken ein leckeres Bierchen und schauten dem Feuerchen unter dem Schwenkgrill zu. Ich muss dazu sagen, dass an dem Tag der Anreise das Wetter absolut toft war, die Sonne schien nicht zu knapp bei etwas über 20°C. Irgendwann in der Nacht fing es an zu meimeln und hörte bis Sonntag, dem Tag der Abreise nicht mehr auf. Aber egal, wie schrieb ich schon unter "wie alles begann": Das Wetter war uns schon immer scheissegal!

Erzquell Pilsener aus Siegen                                                            Dr.Klöbner und Damica mit Pute...

Eine kurze Erläuterung noch zur Hütte. Die Hütte Theodora befindet sich auf einer alten Halde. Die Halde und der Name kommen nicht von irgendwo her. Hinter der Hütte befindet sich der Stollen Theodora. Die Hütte ist zwar so klein, dass zwei von uns in einem Zelt neben der Hütte schlafen mussten, aber der begehbare Kühlschrank, also Stollen Theodora, war wirklich das highlight am diesem Ambiente. Natürlich hatten wir den Schlüssel für den Theodorastollen und nutzen ihn für die Kaltstellung unserer Getränke und Fressalien. Im Stollen Theodora übernachtete unter Anderem auch die von Damica organisierte Pute, schön mariniert, auf ihren letzten großen Auftritt am nächsten Abend. Man kann also von einem "Theodora-Bukkake" sprechen, da jeder von uns mindestens 15 mal die gute Theodora befahren und an diesem Abend genommen hat. Bis spät in die Nacht grillen wir noch einige Fleischlappen und Phospatpinsel weg, tranken noch viele gepflegte Bierchen und andere Getränke, führten Männergespräche, spielten auf den zwei mitgebrachten Gitarren noch unsere Hits (Zeolith, Betona Grau...), bevor der Letzte gegen 05.00 Uhr erschöpft in sein Schlafgemach fiel. Gute Nacht…

Der zweite Tag – Altbergbau und Geflügeltrümmer

Aller Anfang ist schwer, so auch an diesem Tag. Dr. Klöbner hatte im Vorfeld Kontakte zur örtlichen Bergbaumafia geknüpft, so dass wir recht früh einen Termin im Besucherbergwerk Stahlberg hatten. Und eigentlich wollten wir gemütlich zu dem Museum wandern, aber versucht ihr mal sechs Leute zur Eile zu bewegen, ein verdammt schwieriges Unterfangen, zumal die Letzten gerade erst ins Bett gegangen waren. Naja, irgendwie schafften wir es dann doch noch pünktlich, allerdings mit unseren Wuddis, zu unserem Termin am Stahlbergmuseum. Trotz Dauerregen empfing uns ein gut gelaunter Besucherbergwerksbergmann in seinem Bethaus. Die Siegerländer scheinen wie wir Wuppertaler den Dauerregen gewohnt zu sein. In dem Bethaus der Grube Stahlberg war eine kleine, aber feine Ausstellung über den regionalen Erzbergbau zu bestaunen. Viele Relikte und Artefakte des Siegerländer Bergbaus konnten von uns bestaunt werden. Besonders genial war 3D-Riss der Grube Stahlberg in Müsen. Danach hieß es dann "Immer hinein in die gute Grube" Nachdem wir unsere Helme und unser Geleucht am Mann hatten verschwanden wir im Tiefen Müsener Stollen...

 Frühstüxpause...

 Hunt und Bohrer im Stahlbergmuseum

 Ausstellung im Bethaus

Über die Befahrung durch den Stollen möchte ich hier nicht mehr schreiben, denn dazu gibt es einen ausführlichen Bericht in unserer Kategorie Altbergbau (HIER). Das Besucherbergwerk kann ich aber euch Lesern sehr empfehlen, schaut doch mal rein und unterstützt das kleine Museum. Es lohnt sich! Die Adresse findet ihr unter diesem Bericht. Glückauf.

 Mundloch des Tiefen Müsener Erbstollens

 Strecke im Erzstollen

Bethaus                                                                                                 im Stollen...

Nach dem Museumsbesuch verschlug es uns in den tiefen, tiefen Wald. Wir wollten uns gerne noch ein bisschen nass regnen lassen, so als Erfrischung sozusagen. Nene, Wandern, Grüntag und Suchtour war angesagt. Wir rannten also alle durch den Wald und... (hab ich alle geschrieben? Naja, fast, eine nicht näher benannte Person aus unserem Team zog es vor im Auto ein Nickerchen zu machen. Später dann wurde der ausgeschlafene Befahrer von der Reservebank ausgetauscht.) ...und versuchten Spuren des Bergbaus im Siegerland zu finden. Schon nach wenigen hundert Metern wurde die Region hochoffiziell von mir zu Stollenhausen eingemeindet,da praktisch alle 100 Meter ewas Interessantes zu sehen war. Wir kamen nicht sehr schnell voran, was aber vor allem Bergmann sehr zusagte, da er noch immer eine Erkältung, zusätzlich zu seiner Ausrüstung, mit sich mitschleppte. Wir fanden dutzende von Pingen, Halden, Schächten und Stollenmundlöchern. Nach einigen Stunden wurde der Parkplatz gewechselt und das Spiel begann von vorne. Diesmal fanden wir etwas weniger Altbergbaurelikte, aber dafür noch mehr Wasser in unseren Klamotten.

 Mundloch Wilder Mann Erbstollen

 Lampe erkundet eine Halde...

 Verschüttetes Stollenmundloch im Wald

Irgendwann war auch gut mit "Altbergbau" und wir fuhren hungrig und durstig zurück zu unserem Mutterschiff Theodora. Im Stollen Theodora wartete schließlich die leckere Pute und auf sieben Grad gekühltes Bier auf uns. Es dauerte nicht lange und wir gingen zum gemütlichen Teil des Tages über. Damica kümmerte sich um das Feuerholz, Bergmann kochte Kaffee, Dr. Klöbner und Sepp diskuierten beim Bierchen über Fototechniken und ich war wie immer mit dem Grill beschäftigt, wobei Lampe mir zur Hand ging, natürlich ohne dabei sein "Spezialgetränk" zu vernachlässigen. Skol... Nachdem der Grill heiß genug war, und es in einem Radius von 2 Metern um den Schwenkgrill herum nicht mehr regnete, kam der letzte große Auftritt der Untertage-Pute. Die Grillzeit der Pute betrug ungefähr 5-6 Pilsken pro Person lang, oder auch 20 Theodora-Befahrungen (Bukkake Teil 2), den ganzen Abend halt. Wir haben es nicht geschafft den ganzen Vogel zu verspeisen, so dass die letzten Geflügeltrümmer erneut unter Tage übernachten mussten. Danach wurde der Grill mit ordentlich Holz bestückt. Von der nächtlichen Kälte war rund um die Feuerstelle nichts mehr zu spüren, auch der Regen schaffte es nur bis drei Meter über die Flammen, ehe er verdampfte...

Der dritte Tag – Befahrung und Tschüss

Da wir an diesem Sonntag keinerlei Termine hatten, dauerte es auch sehr lange, bis die ganze Truppe wieder wach und agil wurde. Einer von uns, Sepp, hatte es sogar vorgezogen draussen unter der Fichte zu schlafen. Aber er wurde beim Aufwachen unter dem blauen Himmel mit Sonnenschein belohnt. Das schöne Wetter veranlasste auch uns dazu, all unsere nassen Klamotten, und eigentlich gab es fast nichts Trockenes mehr, auf dem Gelände zu verteilen und in der Sonne trocknen zu lassen. Komischerweise waren auch heute die ersten Spaziergänger unterwegs, welche nicht schlecht über unser Gelage staunten. Erneut wurde der Grill, im folgenen Verlauf der Geschichte Augenausstechstation genannt, aktiviert. Nach einem ausgiebigen Spätstück, bestehend aus gegrillten Geflügeltrümmern, Toast, Kaffee und Reste, machte sich das Team untertage-übertage daran, die Grube Theodora grüppchenweise zu erkunden und fotografieren.

 Spätstück vor der Hütte

 Hütte Theodora

 Stollenmundloch Grube Theodora

 unter Tage...

Wir haben diese Komplett-Befahrung bis zum letzten Tag aufgeschoben, da der Stollen Theodorea auch als unser Trinkwasserlieferant diente. Und jeder weiß, wenn wir erstmal untertage sind, kann das ziemlich lange dauern. Während Einige von uns das Stollensystem erkundeten, wurde auf der Augenausstechstation noch das restliche Holz verfeuert. Danach wurde gewechselt. Auch auf die Grube Theodora werde ich hier nicht näher eingehen, da auch sie auf unserer Altbergbauseite demnächst ausführlicher vorgestellt wird. Dr.Klöbner fand in seiner neuen Bundeswehrpenntüte den sogenannten Ballastsand, der vom Werk aus, eigentlich vom Truppenübungsplatz aus, anscheinend mitgeliefert wird. Es dauerte noch bis zum Abend, als wir endlich unsere Plünnen zusammen und verstaut hatten und unter traurigem Gejaule das schöne Siegerland verlassen mussten. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr beim fünfjährigen Geburtstag von untertage-übertage.de – auch auf dieser Seite...

 Geflügeltrümmer am Morgen...

 Untertagezapfer Bergmann

Zum Schuss noch einige Kuriositäten, Anekdoten, Sprüche und anderen Unsinn: 

Das Wichtigste zuerst: Auf den Erzquell-Flaschen erscheint auf dem rückwärtigen Etikett ein rotes "Prost" wenn das Pils eine richtige Trinktemperatur erreicht hat. Da Kühlschrank "Theodora" nunmal ein Bergwerk ist und somit 7° Celsius hat, konnten wir (bis auf ganz am Anfang) immer gut gekühltes Bier geniessen. Die oben schon beschriebene Halde, auf der wir über das Wochenende wohnten, wurde bereits am ersten Abend in "Opferhalde" umbenannt, da alles, was wir nicht mehr brauchten der Halde geopfert wurde. Halt, halt – versteht mich nicht falsch. Wir haben keinen Müll entsorgt, sondern nur umweltverträgliche organische und unorganische Stoffe fliegen lassen. Als nächstes folgt hier ein lustiger Spruch von Bergmann, der seinen Gartenstuhl unbedingt im Stollen stehenlassen wollte, da er dort seine Zapfstation aufgebaut hatte. Mit den Worten "Ihr kriegt den Stuhl nicht – Ich bin Bergmann und Untertagezapfer!" verteidigte er seinen Sitzplatz vor dem Zapfhahn, obwohl es garnicht sein Stuhl war.

Damica und Sepp am Grill                                                                am Morgen danach...

Sepp hat neben den obligatorische Pilsken an diesem Wochenende ungefähr 25 Flaschen Cola (1-Liter-Flaschen) getrunken. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der soviel von dem Zeug in sich einschütten kann. Dr.Klöbner und Damica hatte die wohl größte Fotoausrüstung im Laufe der Untertage-Übertage-Geschichte mitgeschleppt, aber die wenigsten Fotos von allen gemacht. Hut ab! Zum Abschluss noch ein Spruch, der mir in Erinnerung geblieben ist: "manche sind gleicher als andere" – aber das Meiste an Blödsinn, was wir allabendlich so gekallt haben, wird wohl für immer der Nachwelt vorenthalten bleiben. Man sollte pauschal immer eine Kamera mitlaufen lassen, damit die lustigen Unterhaltungen zu später (oder früher) Stunde nicht in Vergessenheit geraten. Vielleicht nächstes mal... Damit endet dieser kleine Tourbericht über den vierten Geburtstag von untertage-übertage.de – Bis zum nächsten mal und Glückauf...

 Berichterstatter Eismann

Adresse Stahlbergmuseum:

www.stahlbergmuseum.de

Team untertage-übertage, Juni 2012:
Bergmann, Damica, Dr.Klöbner, Eismann, Lampe und Sepp

Fotos: Eismann und Damica