Rundbunker der Reichsbahn…

Vorwort

Glück auf und herzlich Willkommen zur Dokumentation einer Rundbunkerbauserie der Reichsbahn. Zunächst einmal möchte ich (Björn) einige sehr interessante Berichte aus dem Medium hiesiger Tageszeitungen von Anfang Juni 2009 aufgreifen. Der Hintergrund: Im Vorfeld der Europawahl am 7. Juni 2009 startete der Rheinenser Verein „Europa-Brücke“ unter dem Motto „Bunker als Botschafter - Europa macht aus Geschichte Zukunft“ einen überparteilichen Aufruf zur Direktwahl des Europäischen Parlaments. Während dieser Kampagne bekamen 350 Schüler im Alter von sieben bis siebzehn Jahren die Möglichkeit, den alten Werksluftschutz-Hochbunker an der „Lindenstraße“ in Rheine farbenfroh anzumalen. Um auf die Hintergründe der Aktion „Europabunker“ aufmerksam zu machen, folgten einige zum Teil sehr fragwürdige Pressemitteilungen seitens des Veranstalters. In einem Beitrag der westfälischen Nachrichten von 5, Juni 2009 wusste Manfred W. zu berichten: ZITAT: „Hier geht es zwei Etagen in die Tiefe hinein. Bei Luftangriffen fanden hier bis zu 200 Personen Schutz“, und zeigt dabei auf den Betonklotz in der Nähe des ehemaligen Lokschuppens am Bahnhof Rheine." ZITATENDE.

Zwei Etagen in die Tiefe..? 200 Schutzplätze..? Ja nee, schon klar, da fehlt mir nur noch der Hinweis auf den geheimen Fluchttunnel und die mysteriösen unterirdischen Schatzkammern ;-). Spaß bei Seite. Ich möchte hier weder das Projekt „Europabunker“ in Frage stellen, noch möchte ich einzelne Personen angreifen oder verurteilen. Viel mehr finde ich es bedenklich, Kindern und Jugendlichen falsche, zum Teil reißerisch aufgemachte Informationen zu vermitteln. Das hier beschriebene Beispiel zeigt aber auch, wie wichtig eine detaillierte Dokumentation von Luftschutzbauwerken sein kann. Lassen wir die bis hier gelesenen Zeilen als Denkanstoß stehen und kommen nun zu den tatsächlichen baulichen Fakten dieser speziellen Rundbunkerbauart.

 *1) Europabunker in Rheine

Allgemeine bauartbezogene Informationen…

Die Thematik im Bereich Werkluftschutz der Reichsbahn bildet bereits einen festen Bestandteil in unseren Berichterstattungen, wie die Beispiele über den „RB-LS in Wuppertal-Vohwinkel“ oder das „Bahnbetriebswerk Rheine“ zeigen. Wie auch bei den vorausgegangenen Publikationen auf "untertage-übertage.de" lagerten zum Teil seit Jahren unzählige Fotos dieser speziellen Rundbunkerbauart auf unseren Festplatten. Doch gibt es einen grundlegenden Unterschied zwischen den bei uns vorgestellten Objekten. Bei den geschichtlichen Abhandlungen über die Luftschutzanlagen in Wuppertal-Vohwinkel und dem Betriebswerk Rheine handelt es sich ausschließlich um Einzelbauwerke, während die „Reichsbahnrundbunker“, ähnlich wie bei „Dieteltürmen" oder „Winkeltürmen“, eine mehrfach vorkommende und bundeslandübergreifende Bauart darstellen. Bisher standen einem ausführlichen Dokumentarbericht immer die in der Tat sehr ungenügenden Informationen bezüglich dieser Hochbunker im Wege. Fast alle unsere Bemühungen hinsichtlich einer Informationsquelle über den Architekten, bauausführende Firmen oder einer Luftschutz-Konstruktionsnummer (RL-Nummer) endeten bisher ergebnislos. Doch gibt es wirklich keinerlei Informationen über diese spezielle Baukonstruktion???

 2) schöne Pappeln im Hintergrund

Zum Glück haben einige unumstößliche Fakten in Form von massiven Hochbunkern an den Bahnanlagen des Münsterlandes in Nordrhein-Westfalen und des Osnabrücker Landes in Niedersachsen überdauert. So stützt sich unsere Dokumentation hauptsächlich auf die vor Ort vorgefundenen Indizien der zum Werkluftschutz gehörenden Sonderbauten. Dies gilt auch für das Zeitfenster in der die Schutzräume erbaut worden sind. Aus Luftbildaufnahmen von 1943 geht hervor, dass bereits zu diesem Zeitpunkt einige Reichsbahnrundbunker der hier vorgestellten Bauart existierten, beziehungsweise sich im Bau befanden. In Osnabrück ist an der Bohmter Straße (Bremer Brücke) ein nicht fertiggestelltes Exemplar der Rundbunkerbauart vorzufinden. Anhand dieser Erkenntnisse ist davon auszugehen, dass zumindest ein Teil der Bunker nach 1943 fertiggestellt wurde. Die zahlenmäßig größte Konzentration dieses Bunkertypen verteilt sich auf die Städte Münster, Osnabrück und Rheine mit insgesamt 14 uns bekannten Bauwerken. Im Einzelnen entfallen so auf die Standorte Rheine und Osnabrück jeweils fünf, sowie auf Münster vier dieser betonierten Weltkriegsrelikte. Des Weiteren folgen die Ortschaften Kirchweyhe (bei Bremen) mit zwei und das ostwestfälischeiii Minden, sowie Coesfeld und Emsdetten mit jeweils einem Rundschutzbau.

 3) ehemalige Bunkerbaustelle

Als Sonderbauten des Werkluftschutzes der Reichsbahn erhielten die Rundbunker häufig ihren Standort im Bereich der Güterbahnhöfe und Stellwerke. Die Nutzung der Schutzräume war somit ausschließlich für Werksangehörige der Bahn vorgesehen. Daraus resultierend ergibt sich eine interessante bauliche Besonderheit: Während bei öffentlichen Luftschutzanlagen die Kampfgassicherheit vorgeschrieben war, konnten Sonderbauten für den Werkschutz ohne derartige Einrichtungen errichtet werden (siehe „Splitterschutzzellen“). So waren auch die hier vorgestellten Hochbunker nicht gegen Kampf- oder Rauchgase geschützt. Dies belegen zum Teil noch heute alte Wandbeschriftungen ("Gasmasken mitbringen") in den Zugängen der LS-Bunker. Ein weiteres Indiz hierfür bildet das gänzliche Fehlen der charakteristisch wirkenden Luftschutztüren mit RL-Nummer und Gasabdichtung. Stattdessen erhielten die Schutzräume eine in der Herstellung recht einfach wirkende, jedoch sehr massive Doppelflügeltür aus ca. 8 bis 10 Millimeter Stahlblech. Die vorgefundenen Fakten lassen vermuten, dass sich die Arbeiter im Bereich des Bahnareals durch stetiges mitführen einer Gasmaske vor diesen Gefahren schützen mussten. Ob und in welchem Maße eine unplanmäßige Nutzung durch Zivilisten während eines Luftangriffs stattgefunden hat, lässt sich wohl nur noch durch Zeitzeugenaussagen rekonstruieren.

    

4) Gasmasken mitbringen                                                                                          5) Narben im der Bunkerwand

Den Schutzsuchenden standen bei Luftalarm hölzerne Bankreihen an der inneren Außenwand so wie um den mittig positionierten Stützpfeiler des Bauwerks zur Verfügung. Die Schutzplatzkapazität dieses Bunkertypen betrug regulär 40 Personen. Die Realität bei Luftgefahr überschritt jedoch häufig das genannte Fassungsvermögen erheblich. Wie überlebenswichtig der Schutzraumbau für Werksangehörige der Bahn war, lässt sich noch heute an einigen der betonierten Zeitzeugen betrachten. Bis zu 15 Zentimeter tief vernarbte die Splittereinwirkung der alliierten Abwurfmunition die Außenhaut der runden Schutzeinrichtungen. Ohne derartige Luftschutzeinrichtungen hätten Personen im Wirkungskreis einer detonierenden Fliegerbombe schon allein durch die Schockwelle keine Überlebenschancen gehabt. Bedingt durch die Ausbaustärke der Betonhülle galten die hier vorgestellten Luftschutzkonstruktionen während des zweiten Weltkrieges als volltreffersicher. Zusätzlich erhielten die Reichsbahnrundbunker in den Städten Münster und Rheine einen Schwarzen Tarnanstrich um sie der Feindsichtung aus der Luft zu entziehen.

 6) Stützpfeiler im Luftschutzraum

 7) alt und neu

 8) Beton

 *9) Sitzbänke für die Bunkerinsassen

Die Bauausführung im Detail

Bevor wir nun zur detaillierten Bauausführung dieses Typen kommen, sei noch kurz angemerkt, dass es einige in der Konstruktion abgewandelte jedoch sehr ähnliche Hochbunker gibt (zum Beispiel in den Ruhrgebietsstädten Duisburg und Gelsenkirchen). Um einer Verwechselung so weit wie möglich vorzubeugen, wurden zwei der hier vorgestellten Weltkriegsmonumente von uns vermessen und eine maßstabsgetreue Zeichnung angefertigt. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, versuchen wir sie gerne unter der Mailadresse nachricht@stollenhausen.de zu beantworten.

Bei den Rundbunkern der Reichsbahn handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um Bollwerke mit einem kreisförmigen Schutzraum. Das äußere Erscheinungsbild wird jedoch durch die zwei gewaltigen Splitterschutzvorbauten der Zugänge geprägt und wirkt fast schon ellipsenförmig. Die flächenmäßige Gesamtausdehnung des eingeschossigen Luftschutzbauwerks beträgt 13,40 x 9,00 Meter, bei einer durchschnittlichen Gesamthöhe von ca. 4,50 Meter über Fundamentniveau. Zwei neunzig Zentimeter breite Eingänge führen geschützt von 1,35 Meter starken und 4,50 Meter breiten Splitterschutzwänden ins Bauwerksinnere. Der innere Schutzraum erreicht einen Durchmesser von 5,00 Metern und weist eine lichte Raumhöhe von 2,00 Meter auf. Die Ausbaustärke der stahlarmierten Außenwand, sowie der Abschlussdecke beträgt jeweils 2,00 Meter. Als zusätzlich aussteifende Maßnahme erhielten diese Weltkriegsbunker im Bauwerksmittel eine 1,00 x 1,00 Meter starke, quadratische Stahlbetonsäule. Der verwendete Beton für die schützende Bunkerhülle besteht im Wesentlichen aus Betonkies der Sieblinie 0 bis 32 Millimeter und dem hydraulischen Bindemittelzuschlag Hochofenzement. Abschließend wurde auf die betonierte Abschlussdecke eine Schicht Verbundestrich mit einem Gefälle von ca. 10 bis15% aufgebracht. Aus statischer Sicht fällt die Estrich-Schicht, dessen Sieblinie 0 bis 16 Millimeter beträgt jedoch kaum ins Gewicht, sie diente lediglich zur Wasserableitung von der Gebäudeoberfläche. Die verschiedenen Arbeitsmethoden und Techniken der Bauausführung variieren in den unterschiedlichen Städten so erheblich, dass wahrscheinlich unterschiedliche ortsansässige Bauunternehmen mit der Errichtung beauftragt wurden.

 10) Schäden in der Betonwand / LS-Rheine

 11) Inschrift am Luftschutzbunker / Osnabrück

Der Standort „Osnabrück“

Die auf dem Osnabrücker Bahnareal erbauten Rundbunker wurden alle fünf nach dem gleichen Schema errichtet. Dies geschah in drei grundlegenden Arbeitsschritten. Der erste Schritt beinhaltete die frostsichere Gründung des Bauwerks. Dazu zählen die notwendigen Erdbauarbeiten sowie das Armieren und Betoniren der Fundamente wie auch der Sohlplatte. Im zweiten Schritt galt die Aufmerksamkeit den mächtigen Stahlbetonwänden der Bunkeranlage. Zu diesem Zweck wurden die Außenwände und Splitterschutzvorbauten zunächst einseitig mit lotrecht verlaufenden Schalbrettern eingeschalt und die Eisenverlegearbeiten der Armierung durchgeführt. Nachdem die Bewehrung ihren Platz in der Form des jeweiligen Bauabschnittes erhalten hatte, konnte der noch fehlende zweite Teil der Schalung abschließend fertiggestellt und betoniert werden. Im weiteren Verlauf der Bautätigkeiten folgte nach dem Aushärten der Betonwände der dritte und letzte Bauabschnitt. Dieser umfasste das erneute Einschalen, Armieren und Gießen der zwei Meter starken Abschlussdecke des Bunkers. Der in Osnabrück verwendete Beton für diesen Bunkertypen wurde mit einer plastischen bis weichen Betonkonsistenz in die Schalung eingebracht und verdichtet. Daraus resultierend finden sich kaum Schäden von mangelhafter Betonüberdeckung an der Armierung oder so genannte „Nester“ (später mehr) in der Betonoberfläche der Bauwerke. Alles in allem befinden sich die Osnabrücker Rundbunker in einem altersbedingt sehr guten Zustand, wenn man vom Vandalismus im Inneren absieht. Eine erwähnenswerte Besonderheit sind die als Negativ-Relief in den Beton eingebrachten Namen der Osnabrücker Luftschutzbauten. Die Namensgebung bezieht sich in einigen Fällen auf den jeweiligen Bunkerstandort oder zum Teil auf hochrangige Bedienstete der Reichsbahn.

Bunker 1 - „Bohmter Straße“ (Bremer Brücke) - nicht fertiggestellt
Bunker 2 - Otto-Bunker „Oststraße“ (Ausbesserungswerk)
Bunker 3 - Kohlen-Bunker (Kohlenlager-Güterbahnhof)
Bunker 4 - Strohm-Bunker (Güterbahnhof)
Bunker 5 - Schellenberg-Bunker „Schellenberg Straße“ (Schellenbergbrücke)


    

12) Nicht fertiggestellt Bohmter Straße                                                                    13) Otto-Bunker Oststraße

    

14) Kohlen-Bunker Güterbahnhof                                                                             15) Strohm-Bunker (Güterbahnhof)

16) Schellenberg-Bunker Schellenberg Straße

Der Standort „Rheine“

Im direkten Vergleich der beiden Standorte Rheine und Osnabrück fallen dem Fachmann sofort die voneinander abweichenden Methoden der Bauausführung auf. Während die Schalung in Osnabrück aus einzelnen lotrechtverlaufenden Schalbrettern bestand, kamen in Rheine vorgefertigte Schaltafeln (rechteckige Holzplatten) zum Einsatz. Das Erscheinungsbild der runden Bunkerwände wirkt dadurch erheblich kantiger und nicht so filigran wie am Osnabrücker Standort. Auch die Betonarbeiten wurden nach einem anderen Verfahren bewerkstelligt. So kam hier Stampfbeton mit einer steifen bis festen Betonkonsistenz zum Einbau, welcher lagenweise in die Schalung eingebracht wurde. Dies belegen noch immer die schneckenhausartig verlaufen Arbeitsfugen im Bereich der Stahlbetonwände und Abschlussdecken. Ein weiteres Indiz für schlecht verdichteten Stampfbeton sind die zahlreich vorkommenen „Nester“ im Beton (Nester sind Hohlräume im Beton, die infolge ungenügender Verdichtung beim Einbringen des Betons in die Schalung, durch schlecht gemischten Beton oder einer falschen Sieblinie (Körnung) des Zuschlagstoffes entstehen). Zusammen mit mangelnder Betonüberdeckung der Armierung (weniger als drei Zentimeter) sorgen die durch die Kies-Nester im Beton bedingten Wassereintritte für Korrosions- und Frostschäden am Bauwerk. Diese Faktoren lassen die in Rheine erbauten Hochbunker in einem erheblich schlechteren Zustand erscheinen, als die bauartgleichen Bunkeranlagen in Osnabrück. Unter dem Strich zählte jedoch im Bombenhagel jener dunklen Zeit nicht die Ästhetik von Schutzbauten, sondern die Effektivität des Schutzes in kürzester Zeit. Auch heute noch bieten die grauen Monumente aus dem Zweiten Weltkrieg seltenen Fledermausarten und - leider auch - Junkies ein beliebtes Winter- bzw. Sommerquartier. Probleme gibt es jedoch nur mit der zuletzt genannten Gattung, da sie stets ihre Spritzen hinterm Arsch liegen lassen, die für spielende Kinder eine potenzielle Gefahrenquelle darstellen.

Bunker 1 - zwischen der „Bahnhofstraße“ und der „Neuenkirchener Straße“
Bunker 2 - „Lindenstraße“ (wurde am 25.08.2009 geschliffen)
Bunker 3 - „Am Hauptbahnhofe“
Bunker 4 - „Münsterlanddamm“ (Güterbahnhof)
Bunker 5 - „Münsterlanddamm“ (Güterbahnhof)

     

17) Bahnhofstraße                                                                                                       18) Lindenstraße

    

19) Am Hauptbahnhofe                                                                                               20) Münsterlanddamm (1)

 

21) Münsterlanddamm (2)

Der Standort „Münster“

Von den ehemals vier errichteten Werkluftschutz-Rundbunkern in Münster existieren heute noch drei Exemplare. Die Erreichbarkeit der Standorte ist jedoch nur eingeschränkt, da die Bunker zum Teil zwischen den Gleisanlagen erbaut wurden. Der nördlichste Schutzraum befindet sich gut zugänglich an der Hafenstraße im Bereich des alten Güterbahnhofs. Einige Hundertmeter südlicher, zwischen den Gleiskörpern gelegen, befindet sich der zweite Hochbunker, auch er erhielt seinen Standort auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs. Der dritte noch vorhandene Luftschutzraum dieser Bauart befindet sich abermals einige Hundertmeter weiter in südlicher Richtung zwischen den Schienensträngen des Rangierbahnhofs. Das seinerzeit südlichste und vierte Bauwerk der Reichsbahnrundbunker in Münster wurde leider im Zuge von Umbauarbeiten geschliffen und beseitigt. Angesichts von 102 alliierten Luftangriffen auf Münster, bei denen auch immer wieder das Bahnhofsgelände Ziel der Angriffe war, verlor die Reichsbahn 75% bis 80% der Gleisanlagen sowie etliche Wagen und Lokomotiven. Nicht anders erging es dem Hauptbahnhofsgebäude welches durch einige Volltreffer gänzlich zerstört wurde. Die Rundbunkeranlagen der Reichsbahn überstanden hingegen die Bombardierungen der Städte an allen uns bekannten Standorten nahezu schadenlos, so als ob diese Trotzbauten gegen das Vergessen mahnen sollten…

Rechte:

Auf Bunker-Spurensuche waren – Björn, Markus & Olly
Recherche & Bericht – Björn
Online Layout – Björn, Olly & Christoph
Fotografien & Lichtgestaltung – Björn & Markus
Zeichnung Bunkerriss 1:75 – © Björn Hergemöller
Danke für die zur Verfügung gestellten Fotos (*1 & 9) – © Andreas O’Brien (Osnabrücker-Unterwelten: Hier)
Empfohlener Soundtrack zum Text – Postmortem - „Constant Hate“
Informationen über diesen Bautypen bitte an – bergmann@stollenhausen.de (Danke)
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