Bergbau im Ruhrgebiet - Tour durch Bochum (Teil 1)

Glückauf, liebe Leser...

Wieder mal zog es uns die Bergbaustadt im Ruhrgebiet. Diesmal kamen wir zum ersten mal aus dem Süden, sprich aus Wuppertal angereist. Die S9 brachte uns ins Ruhrgebiet, wo wir an zwei sonnigen Tagen im Mai wieder viele Interessante Sachen fanden, welche euch wie immer nun vorgestellt werden. Also los gehts:

General Erbstollen Nr. 2 - Altbergbau in Bochum

Mit der Auffahrung des Stollens wurde im Jahre 1790 begonnen. Der Stollen wurde so benannt, da er im Flöz Nr. 2 der Zeche General erstellt wurde. Die Zeche General war natürlich ein Steinkohlenbergbau und hatte noch weitere Stollen. (siehe auch General Erbstollen Nr. 5) Die heutige Bezeichnung für das Steinkohlenflöz ist Flöz Wasserfall. Durch Anschüttung und Höherlegung der Straße ist heute nur noch die Firste des aus Sandstein gemauerten Stollenmundlochs zu erkennen. Der Stollen kommt heute noch seiner Aufgabe als Wasserlösestollen nach - Er entwässert immer noch die alten stillgelegten Grubenfelder der Zeche General. Im Jahre 1863 wurde die Steinkohlenförderung durch den Stollen stillgelegt. Der General Erbstollen Nr. 2 wurde im Laufe seiner Nutzung noch zweimal umbenannt. 1822 wurde er in "Vereinigte General und Himmelscroner Erbstollen" und 1929 in "Hasenwinkel und Himmelscroner Erbstollen" umgetauft. Heute ist das kaum sichtbare Mundloch ein Punkt des Bergbaurundweges im Bochum-Dahlhausen...

 Mundloch General Erbstollen Nr. 2

General Erbstollen Nr. 5

Mit dem Auffahren des General Erbstollens Nr. 5 ( Flöz Wasserfall ) wurde im Herbst 1792 begonnen. Der Name geht vermutlich auf den Namen des Generalleutnant Baron von Elv(b)erfeld zurück. Dem hohen Gebirgsdruck zufolge wurde die Vortriebsstrecke bald wieder abgeworfen. Noch zum Jahresende 1792 setzte man einen neuen Stollen im Gesteinsmittel zwischen den Flözen General Nr. 5 (Wasserfall) und General Nr. 6 (Sonnenschein) an. Der Stollen erhielt von der Gesellschaft General die Bezeichnung " General Stollen Nr. 5". Stollenvortrieb und Abbau gingen zügig weiter.1795 wurde ein 390 Lachter ( 800 Meter ) langer Schiebeweg vom Stollenmundloch zum Kohlenmagazin an der Ruhr angelegt, um die Kohlen besser zu verfrachten. Um 1800 hatte der Stollen bereits eine Länge von 320 Metern. Flöze wurden mit Querschlag Richtung Süden weiter zum Abbau getrieben.Die gewonnene Steinkohle wurde dank technischen Fortschritts in der Weiterverarbeitung durch die Dahlhauser Zeche General erfolgreich genutzt. 1813 wurden neben dem Stollenmundloch Kohlen in einem eintürigen "Backofen" verkokt. Die älteren Fettkohlen die dem Stollen entnommen wurden, ergaben einen verwertbaren Koks.

Er wurde an Schmieden, Schlossern und ähnlichen Handwerkern von den Generaler Gewerken verkauft. Somit wurde eine der ersten Kokserzeugungsöfen im Ruhrgebiet betrieben.1825 wurde nach langwierigen Konsolidationsverhandlung die Gewerkschaft Vereinigte General & Erbstolln gebildet.Das Erbstollenrecht wurde erst am 27. Mai 1828 verliehen. Der Stollen war bereits 3,2 km nach Osten vorangetrieben worden, so daß sich die Abbaustellen bis weit unter die Oberdahlhausener, Eppendorfer und Münscheider Höhen verlagerten. Dort wurden Förderschächte abgeteuft. Der Kohletransport wurde auf einer Pferdeeisenbahn von diesen Schächten zur Ruhr transportiert. 1838 war die Gewerkschaft Ver. General & Erbstolln mit einer Förderung von 38 000 t die zweitgrößte Zeche des Oberbergamtsbezirk Dortmund. Durch den Generaler Erbstollen wurden Kohlenfelder bis nach Weitmar hinein aufgeschlossen. Als in den folgenden Jahren die Gewerkschaft Ver. General & Erbstolln zum Tiefbau überging, hatte der alte Erbstollen nur noch untergeordnete Bedeutung. Im zweiten Weltkrieg wurde der Stollen auch für die Dahlhausener Bevölkerung als Luftschutzraum von Nutzen.

Heute ist das Stollenmundloch am Hauseingang des türkischen Kultur- und Begegnungszentrums noch sehr gut zu erkennen. Es wurde 1992 durch den Bergmannstisch Bochum-Süd mit den türkischen Mitbürgern freigelegt, um die damalige Bergbaugeschichte für die Nachwelt sichtbar zu machen.

 Noch ein Stollenmundloch

Gibraltar Erbstollen - Steinkohlenbergbau in Bochum 

Der Kemnader See ist ein beliebtes Ausflugsgebiet im Süden der Stadt Bochum. Der Kemnader See ist der Jüngste der Ruhrstauseen und wurde erst im Jahre 1979 fertiggestellt. Hier treffen sich die Erholungssüchtigen aus dem Umland zum Wandern, Segeln und zum relaxen. Auch der Altbergbaufreund kommt hier auf seine Kosten. In Bochum-Stiepel, am Nordufer des Kemnader Sees befindet sich neben einigen alten Steinbrüchen auch das Stollenmundloch der Zeche Vereinigte Gibraltar Erbstollen. Neben dem Stollenmund sind noch zwei Tagesanlagen der alten Steinkohlenzeche vorhanden. In den Beiden aus Sandstein errichteten Gebäuden waren die Werkshallen der Zechenanlage untergebracht. Heute befindet sich neben der DLRG ein Bootsverleih und einige Schulungsräume in den alten Gebäuden. Auf der Wiese vor dem Stollenmundloch steht ein beliebtes Fotomotiv in Form einer alten Grubenbahn. Doch begeben wir uns nun zum Eingang in die geheimissvolle Unterwelt. Das Stollenmundloch befindet sich in einer kleinen Schlucht unterhalb des Bochumer Steinkohlengebirges und führt in nördlicher Richtung ins Gebirge. Das Gebirge besteht aus Sandstein und Schieferschichten. Befahren kann man den Gibraltar Erbstollen allerdings nicht mehr, da er nach etwa 7 Meter Strecke vermauert ist. Zusätzlich befindet sich ein massives Gitter im Stollenmund. In der kurzen Strecke, die zu sehen ist, steht noch ein Hunt, der mit Stempelholz beladen ist. So, jetzt noch ein paar Infos zur Zeche Gibraltar und weiter gehts:

Die Mutung des Stollens bei dem ehemaligem Königlichen Oberbergamt in Dortmund war im Jahre 1786. Mit der Auffahrung wurde im Jahre 1830 begonnen. Der Stollen erreichte eine Endlänge von 2.000 Metern. Innerhalb dieser Stollenstrecke durchfuhr er folgende Fett- und Esskohlenflöze. (Reihenfolge vom Stollenmundloch im Süden nach Norden aus gesehen.) Finefrau Nebenbank, Finefrau, Geiting 2, Kreftenscheer 2, Mausegatt, Sarnsbank, Sarnsbänksgen, Schieferbank, Girondelle 3, Girondelle 2, Geitling 1, Kreftenscheer 1 und erneut Mausegatt. Einige dieser Steinkohlenflöze sind euch sicherlich noch aus dem MUTTENTAL bekannt, oder? Der Gibraltar Erbstollen diente der Zeche als Förderstollen und ebenfalls auch als zentraler Wasserlösestollen. Vor dem Stollenmundloch befand sich die Kohlenniederlage, von Welcher aus die Kohlen auf Schiffe verladen, und auf der Ruhr abtransportiert wurden. Im Jahre 1855 wurden von 123 Bergleuten rund 21.400 Tonnen Steinkohle gefördert. Der Steinkohlenbergbau ruhte auch auf der Zeche Vereinigte Gibraltar während des Ersten Weltkriegs, bevor die Zeche im Jahre 1919 wieder ihren Betrieb aufnahm. Im Jahre 1921 wurde ein Tiefbauschacht auf den Stollen geteuft. Dieser hatte eine Teufe von 220 Metern und diente ab dem darauffolgenden Jahr als Förderschacht. Zu dieser Zeit arbeiteten etwa 480 Bergmänner auf der Zeche. Bis zur Stilllegung der Zeche im Jahre 1925 wurden jährlich rund 120.000 Tonnen Eßkohle zu Tage gefördert.

Das Stollenmundloch, die Grubenbahn und die Tagesanlagen befinden sich an der Oveneystraße in Bochum-Stiepel, direkt am Kemnader See. Ein Wanderparkplatz befindet sich etwa 500 Meter entfernt. Der Stollen kann von außen jederzeit besichtigt werden.

 Grubenbahn

 Stollenmundloch Gibraltar Erbstollen

Zeche Hasenwinkel

Die Zeche Hasenwinkel in Bochum-Dahlhausen ist eine der ältesten Zechen des Ruhrbergbaus. Der Hasenwinkeler Stollen wurde 1732 angelegt und kam 1792 außer Betrieb. Die Zeche ging auf die sieben Stollenbetriebe Sonnenscheiner und Hasenwinkelner Stollen, Sonnenscheiner Erbstollen, Generalstollen Nr. 2, Himmelscrone, Kirschbaum und Neue Marck zurück. Schon vor 1698 ging im Sonnenscheiner Stollen Bergbau Kohle um. Er war die älteste Zeche, stellte aber 1700 den Betrieb ein. Der Kirschbaumerstollen ist schon vor 1754 angelegt worden und hat mit Unterbrechung bis 1815 gefördert. Der Stollen Neue Marck bestand vor 1750 und war bis 1791 in Betrieb. 1790 wurde der Generalstollen Nr. 2 östlich von Dahlhausen angesetzt und rund 3,5 km weit ins Feld vorgetrieben.1822 sind mit Ausnahme der Zeche Neue Marck sämtliche genannten Betriebe unter der Bezeichnung Hasenwinkel-Himmelscroner Erbstollen miteinander vereinigt worden. Nach und nach wurden in den folgenden Jahren noch sechs Stollenschächte abgeteuft: Theresia, Constanz August, Roeder, Friedrich Wilhelm, Fortuna 1 und Fortuna 2. Mit Ausnahme des 1850 stillgelegten Schachtes Theresia ist die Förderung in allen Schächten erst 1866 eingestellt worden.

Der erste echte Tiefbauschacht Julius Phillip ( Benannt nach dem Bergmeister Julius Heintzmann ) ist 1861 angesetzt worden. Das Abteufen war sehr zeitaufwendig, deshalb konnte die Förderung erst um die Jahreswende 1865/66 aufgenommen werden. Der Bochumer Verein für Bergbau- und Gußstahlfabrikation erwarb am 1. Januar 1890 die Zeche, um sich mit der verkokbaren Fettkohle eine eigene Koksversorgung für seinen Hüttenbetrieb zu sichern. Der Förderschacht Julius Phillip wurde bis zur 5. Sohle bei 355,6 m abgeteuft. Für die Förderung aus dieser Teufe wurde eine neue Fördermaschine benötigt. Seilscheibengerüste aus Holz wurden durch Stahlgerüste ersetzt. Die Tagesanlagen wurden erneuert, um die Förderung steigern zu können. Leider erfüllte sich die Hoffnung nicht, weil die Fettkohlenvorräte unterhalb von 500 m Teufe nicht mehr ausreichten. Demnach wurde die Zeche an die Gewerkschaft " Friedlicher Nachbar " in Bochum - Linden am 1. April 1904 verkauft, die folglich die weniger gefragte Eßkohle weiter abbaute. Ab 1919 ging auch diese Förderung untertage dahin. Die Tagesanlagen wurden fast restlos abgebrochen. 1923 wurde die Zeche Hasenwinkel entgültig stillgelegt und kam später unter Wasser. Das Grubenfeld wurde auch aufgegeben, da der Verkauf der Eßkohlen nicht mehr wirtschaftlich war.

Heute lohnt sich ein Besuch auf dem ehemaligen Zechengelände, denn von den Tagesanlagen ist das Maschinenhaus ( von 1890 ) noch erhalten geblieben und hat 1996 einen Eintrag in die Denkmalliste bekommen. Das wunderschöne im Backsteinhausstil neu und erhaltungswürdig umgebaute Wohnhaus eines Architektenbüros ist für den Altbergbaufreund kaum zu übersehen.

 Zeche Hasenwinkel

 Steigerhaus

Zeche Vereinigte Pfingstblume - Altbergbau in Bochum-Stiepel

Glück Auf, Kumpels...

Tja, wer an dieser Stelle den üblichen Bericht über eine alte Stollenzeche in Bochum erwartet hat, den muss ich leider entäuschen. Den gibts heute mal nicht. Keine Informationen, nur ein paar Fotos. Das hier wird eher ein Ausflugtip für jeden Montanhistoriker, Altbergbaufreund und Kaffeetrinker. Denn ihr sollt die ehemalige Zeche "Vereinigte Pfingstblume" einmal selber besuchen. Setzt euch ins Auto, oder in den Bus und fahrt nach Bochum-Stiepel um euch das Bergbau-Feeling pur zu geben. Es erwartet euch ein liebevoll eingerichtetes kleines Museum in gemütlicher Atmosphäre. Das Museum befindet sich im ehemaligen, wieder hergerichtetem Huthaus der Zeche, direkt neben dem Stollenmundloch, welches immer noch zur Wasserlösung dient. Der Stiepeler Verein für Heimatforschung hat das Huthaus im mühevoller Arbeit wieder hergerichtet und viele Relikte aus dem Bochumer Bergbau zusammen getragen. Die Fundstücke liegen in diversen Vitrinen aus und warten nur darauf, von euch angeschaut zu werden. Ein großzügiges Außengelände und ein Hunt aus dem Steinkohlenbergbau runden das Ganze ab. Jeden Sonntag trifft sich der Heimatverein ab mittags bei Kaffee und Kuchen zum gemeinsamen Plausch. Deshalb schlage ich vor, ihr stattet der Zeche auf einem beliebigen Sonntag einem Besuch ab und sucht euch einen der kompetenten Gesprächspartner, der euch mit sicherheit einiges über die Zeche "Vereinigte Pfingsblume" erzählen kann. Und probiert auf jeden Fall von dem leckerem Kuchen, der übrigens von den Frauen selbst gebacken ist und zum günstigen Preis angeboten wird. Rundum eine tolle Sache und man fühlt sich wie zu Hause. Bier gibbet natürlich auch...

 Zeche Vereinigte Pfingstblume - Hunt und Stollenmund

Adresse: 

Zeche Pfingstblume, Brockhauser Straße 126, 44797 Bochum-Stiepel

Freundeskreis "Vereinigte Pfingstblume"
Prof. Dr. Haarmann
Haarstr, 19
44797 Bochum
Tel.: 0231-797360

 Stollenmundloch der Zeche Pfingstblume

Malakowturm der Steinkohlenzeche Brockhauser Tiefbau

Der hier gezeigte Fördertum der Bauart "Malakow" (auch Malakoff) ist der älteste seiner Art im Ruhrgebiet. Der Malakoffturm befindet sich im Waldstück "Weitmarer Holz" in Bochum-Stiepel an der Straße "am Bliestollen" (Bleistollen) und steht heute unter Denkmalschutz. Durch die Consolidation der ehemaligen Grubenfelder Amsterdam, Diebitsch, Friedrich, Glückswinkel, Ignatius, Preußischer Zepter und Treue im Jahre 1873 entstand die Zeche Brockhauser Tiefbau. Alle Grubenfelder wurden durch kleine Stollenzechen abgebaut. Die beiden Ältesten, waren die Zechen Preußischer Zepter und der Stollen "Treue". Sie bestanden schon im Jahre 1700. Der Schacht wurde im Jahre 1874 niedergeteuft und erreichte zwei Jahre später seine Endteufe von 150 Metern. Der mit Bruchsteinen ausgemauerte Schacht hatte eine rechteckige Form mit den Kantenlängen von 4,50 mal 2.28 Metern. Der Malakoffturm ansich hat einen quadratischen Grundriss.

In 33,7 Metern Teufe unterhalb der Rasenhängebank durchfuhr der seigere Brockhauser Schacht die St. Mathias Erbstollensohle. Durch den St. Mathias Erbstollen wurden nun die Grubenwässer aus den beiden Tiefbausohlen aus dem Bergwerk abgeleitet. Die Tiefbausohlen befanden sich in einer Teufe von 57,6 Metern und 141,6 Metern. Ebenfalls im Jahre 1876 waren alle nötigen Tagesanlagen errichtet, so daß die Zeche ihre Steinkohlenförderung aufnahm. Die höchste Fördermenge wurde im Jahre 1880 erreicht. 185 Bergleute förderten 42.920 Tonnen Steinkohle, welche zum größten Teil an die Henrichshütte in Hattingen verkauft wurden. In den beiden Sohlen übernahmen Grubenpferde gezwungenermaßen den Transport der Kohlenwagen zwischen den Abbaufeldern und dem Förderschacht. Im Jahre 1887 wurde die Zeche verkauft und nach einer untertägigen Verbindung mit der Zeche Carl Friedrich Erbstollen von dieser ausgebeutet. Ab 1898 diente dieser Schacht nur noch als ausziehender Wetterschacht der Zeche Carl-Friedrich in Bochum. Nachdem die Kohlenvorräte im Grubenfeld erschöpft waren, wurde der Brockhauser Schacht 1912 stillgelegt und verfüllt.

Neben diesem einzigartigen Altbergbaurelikt zeugen noch weitere sehr interressante Hinterlassenschaften im Weitmarer Holz von dem einstigen Steinkohlenbergbau in Bochum. Ein Bergbauwanderweg mit gut gemachter Beschilderung an den einzelnen Objekten wartet auf euch.

 Malakowturm in Bochum

Hier noch ein paar Bildchen, die auf unseren Wanderungen entstanden sind:

       

Gänse am Kemnader See                                                                                            Glückauf

       

Straßenschild mit Bergbauthematik                                                                           Luftschutzstollen in Bochum-Dahlhausen 

       

Merkt euch dat, woll...                                                                   Hochbunker in Bochum-Dahlhausen

Quellen:

Die alten Zechen an der Ruhr (alte und neue Ausgabe) Von Korallenriffen, Schachtelhalmen und dem Alten Mann Beschilderung an den Bergbaurundwegen und an den einzelnen Objekten (Nettes) Gespräch mit Joachim Dickten vom Bergbaumuseum Pfingstblume (Vielen Dank für Kaffee, Kuchen und die Infos.) 

Auf Ruhr waren:

Dany und Olly
Recherche und Texte:
Dany: Zeche Hasenwinkel, General Erbstollen Nr. 5
Olly: Gibraltar Erbstollen, Malakowturm Brockhausen, General Erbstollen Nr. 2, Gelaber über Pfingstblume
Fotos von:
Olly und Dany, 12/13 Mai 2007